Angst [Nachtrag 180920]

Wie groß muss die Angst des Kollektivs werden, bis in relevantem Ausmaß verstanden wird, dass nur noch eine Möglichkeit verbleibt, den endgültigen Zusammenbruch der Zinsgeldökonomie zu überleben?

Da das ungeheure Ausmaß der herrschenden Dummheit und Idiotie die Größe der Verzweiflung, die zur Akzeptanz der einzigen Lösung zwingt, bestimmt, muss sie sehr, sehr groß werden.

Decomposing Dream of God’s Own Country (© Jürgen Plechinger)

Stefan Wehmeier (2016):
„Sobald die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) evident wird, bleibt Deutschland als letzter „sicherer Hafen“ für Geldersparnisse übrig, sodass sich die deutsche Volkswirtschaft noch für eine gewisse Zeit über Wasser halten kann, während im „Rest der Welt“ die öffentliche Ordnung zerfällt. Nur in diesem Zeitfenster kann – zuerst in Deutschland – die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft = Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) verwirklicht werden. Die Frage ist nun: Wie katastrophal muss es im „Rest der Welt“ werden, bis zuerst im deutschen Volk die reale Angst vor dem Untergang der Zivilisation gegenüber der eingebildeten Angst vor dem „Verlust“ der Religion überwiegt, und wie lange wird es dann dauern, bis der „Rest der Welt“ sich an Deutschland ein Beispiel nimmt und begreift, dass ohne eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform nur noch das „Mad-Max“-Szenario und danach der Rückfall in die Steinzeit wartet.“
https://opium-des-volkes.blogspot.com/2016/09/die-funf-punkte-des-calvinismus.html


Mein Bedarf an Nachweisen eurer Dummheit wäre jedenfalls schon lange gedeckt. Mal sehen, wie lange ihr noch meine Geduld strapaziert…


[Nachtrag 180920]:
Selbst unter Berücksichtigung wahrscheinlicher propagandistischer Manipulation ist das derzeitige deutsche Volk mit Abstand dümmste, das es jemals gab:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321259/umfrage/umfrage-zu-den-groessten-aengsten-der-deutschen/ Veröffentlichungsdatum September 2020
Region Deutschland |Erhebungszeitraum Juni bis 21. Juli 2020

Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 09.09.2020

Legendäre Worte

„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Legendär im Sinne von „märchenhaft“, bzw. teilweise oder ganz erfunden sind Jesu vermeintlich erste Worte, nachdem er an Kreuz geschlagen war deshalb, weil er bestimmt nicht zu einem Vater(gott) gebetet oder gesprochen hat.
Durchaus richtig überliefert und legendär im Sinne von „bedeutsam“ könnte der zweite Teil seiner Aussage sein. „Sie“, die Pharisäer und Schriftgelehrten, heute sind das Politiker, Schweinepriester und Rechtsverdreher, seine jüdischen Mitbürger und auch die römischen Soldaten befanden sich religiöser Verblendung.
Gegenwärtig befindet sich die halbwegs zivilisierte Menschheit noch viel tiefer und umfassender in diesem Wahnsinn. Am tiefsten und nachhaltigsten verstrickt sind jene, welche die vermeintlich höchsten Positionen in der Gesellschaft bekleiden (haha… „investis“. Gecheckt? Nee, is klar).

Sie wissen absolut nicht, was sie tun!

© Jürgen Plechinger | Golgatha/Iwo Jima | Stefan Wehmeier, Opium des Volkes, Blog, Blogspot

Deshalb ist die Menschheit in eine Situation gekommen, der einen in der bekannten Geschichte einmaligen Crash notwendig macht, damit endlich möglich wird, dass die Menschen (vielleicht auch Politiker, Schweinepriester und Rechtsverdreher) endlich wissen können, was sie tun, wer sie sind und was sie wollen.
Soweit man sich an ein Ideal annähern kann, weiß das Stefan Wehmeier bereits, weil er aus der religiösen Verblendung herausgekommen ist und dafür gesorgt hat, dass das zivilisatorische Mittelalter noch nicht unwiederbringlich in die Binsen gegangen ist.

Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 17.09.2020

karre.

© Jürgen Plechinger | karre. | Narrenkönig, Köngsnarr

karre. Narrenkönig, Königsnarr? Allessager!

Denkbar, dass der Narr König wird? Ausgeschlossen, dafür ist er zu klug. Und nur die Klügsten sind wahrhaftig.
Seine größten Lügen könnten nur das Verschweigen und das Beschönigen sein. Unabdingbar für jeden Herrscher, für den Narren allzu öde.
Was soll Macht über Menschen erreichen? Wahre Macht liegt in der Verständnis der Dinge!
Wenn alle König sind, gibt’s keinen König mehr. Dasselbe gilt für Narren.

Menschengedenken

Die größte (menschengemachte) Katastrophe seit Menschengedenken steht ins Haus* und wird weitestgehend immer noch nicht wahrgenommen, was vielleicht daran liegt, dass man allgemein meint, es könne nur wahrgenommen werden, was gegenwärtig vor sich geht.
Doch Vergangenheit und Zukunft sind verbunden. Stefan Wehmeier führt den eindeutigen Nachweis und noch mehr: Er hat das zivilisatorische Mittelalter nach jahrtausendelanger Verzögerung beendet und wird die Natürliche Wirtschaftsordnung verwirklichen. Um das zu verstehen, müsste man „nur“ wahrnehmen, dass nur diese eine Möglichkeit besteht.

© Jürgen Plechinger| Dawn of Man | Stefan Wehmeier, Opium des Volkes, Der Himmel auf Erden, BLOG
Illustration: Jürgen Plechinger

Sollte das nicht gelingen, was zum jetzigen Zeitpunkt höchst unwahrscheinlich ist, gibt es kein Menschengedenken mehr.

Wenn aber in der nahen Zukunft die Gemeinschaft der Erdbewohner aus lauter trefflichen** Akraten*** besteht, wonach es zugegebenermaßen gegewärtig absolut nicht auszusehen scheint, sollte man der Menschen gedenken, die den Himmel auf Erden vorzubereiten und durchzuführen halfen.


*(NHC II,2,016) Vielleicht denken die Menschen, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, dass ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen.

**https://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/05/die-spaltung-der-gesellschaft-bis-zur.html

***https://opium-des-volkes.blogspot.com/2015/01/demokratie-volksherrschaft.html

Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 04.09.2020

Der jüngste Tag

© Jürgen Plechinger | Stefan Wehmeier, Opium des Volkes

Auch wenn mancher es sich ganz bestimmt anders einbildet, könnte man Gott schon seit längerer Zeit begegnen. Leibhaftig.

Das mit der Vorbereitung ist allerdings ein bisschen spät. Wirklich bewusste Menschen, die sich in der Kürze der verbliebenen Zeit auf den Himmel auf Erden mit all seinen Begleiterscheinungen einzustellen vermögen, werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu erwarten sein.

Das Wissen dazu gibt es kostenlos, und es steht nicht zu befürchten, dass es vor dem großen Crash übermäßig angefordert wird:

Amen, ihr Weichbirnen, Amen!

Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 31.08.2020

karre.

© Jürgen Plechinger | karre. | Nichts und niemandem gegenüber verpflichtet, als der Wahrheit und sich selbst. Spielt für die Könige ohne Adel und Gold. Nötig hätten sie's und weisen ihm doch Tür und Tor. Am meisten von seinem Spiel hätte der keusche Priesterkönig, der ihn scheut, wie die Schlange das (Aus)Geben. Diese Schmähung allerdings ist gegenseitig. Ein weiterer ungerechter Tausch, wie es in den Reichen der Goldmünze Naturgesetz ist.


Nichts und niemandem gegenüber verpflichtet, als der Wahrheit und sich selbst.
Spielt für die Könige ohne Adel und Gold. Nötig hätten sie’s und weisen ihm doch Tür und Tor.
Am meisten von seinem Spiel hätte der keusche Priesterkönig, der ihn scheut, wie die Schlange das (Aus)Geben. Diese Schmähung allerdings ist gegenseitig.
Ein weiterer ungerechter Tausch, wie es in den Reichen der Goldmünze Naturgesetz ist.

Der aufrechte Gang

Aufrecht stehen und gehen, aufgerichtet — aufrichtig — sein, kann der Mensch des ausgehenden zivilisatorischen Mittelalters erst, wenn er beginnt, die Realität wahrzunehmen.

© Jürgen Plechinger, Programm Genesis | Stefan Wehmeier, Opium des Volkes

Um den dicksten Nagel aus dem kollektiven Unterbewusstsein herauszuziehen, benötigte Stefan Wehmeier 13 Jahre (mit Nägeln hat er Erfahrung). Nochmal so lange darf es nicht mehr dauern. Es muss und wird schnell gehen.

„Der Lernprozess wird jedoch erheblich beschleunigt durch den finalen Crash, der alle vor die Wahl stellt, ob sie dumm sterben oder lieber bewusst leben wollen.“
(http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/08/zivilisiert-in-vier-monaten.html)



Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 27.08.2020

Hömma!

Wenne programmiert biss, musse zun Ahzt gehn!

Man sollte den richtigen zu wählen wissen, wenn die Genesung gelingen soll. Auch wenn es um das Seelenheil geht. Vorrausetzung ist allerdings, dass man weiß, was Seele bedeutet. Die Schweinepreisterschaft half diesbezüglich noch nie.

Wie es in einer zumindest zeitlich fortgeschrittenen Zinsgeldökonomie auch keine verständige Ärzteschaft mehr gibt und folglich auch keine vernünftige Medizin mehr praktiziert wird. Wie denn auch, ohne vernünftige Wissenschaft?

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2014/12/volksgesundheit.html

© Jürgen Plechinger, Medizin | Stefan Wehmeier, Opim des Volkes

So kann man leicht übersehen, dass man an Viren nur glauben kann.

Dieser Spuk wird demnächst vorbei sein und bis dahin kann man nur gespannt sein, was sich die Pappnasen noch für Schoten einfallen lassen, um tunlichst erst das Denken anzufangen, wenn die Fäden des Schicksals unweigerlich bei Stefan Wehmeier zusammentreffen und als Beginn der längst überfälligen Zivilisierung der Menschheit erkannt werden.

Jürgen Plechinger (Ein Mensch des letzten Zyklus‘ des privaten Zinsgeldkapitalismus) oder Didymos Judas Thomas am 21.08.2020